Es gibt keinen objektiv vernünftigen Grund, Gedichte zu schreiben. Man tut es nur, weil man nicht anders kann. Man tut es aus einer inidividuellen Zwangslage heraus, weil man sich so am besten in der Welt halten kann, aus der man sonst vielleicht herausrutschen würde. … Aber so es jemandem gelingt,aus dieser Lage einen Weg zu finden durch eine Anordnung von Worten, wird der Zwang gewendet, ein Freiraum entsteht, eine Intensität.