W. Somerset Maugham
Ende eines Lebens. Es ist, als ob man gegen Abend ein Buch liest und das schwächer werdende Tageslicht nicht beachtet;
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Ende eines Lebens. Es ist, als ob man gegen Abend ein Buch liest und das schwächer werdende Tageslicht nicht beachtet;
WeiterlesenManche Bücher müssen gekostet werden, manche verschlingt man, und nur einige wenige kaut man und verdaut sie ganz. (Tintenherz)
WeiterlesenDie Träume – sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.
WeiterlesenOhne den Staub, worin er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar.
WeiterlesenDer Baum verträgt die Hitze der Sonne, und uns bietet er kühlen Schatten.
WeiterlesenAutoren, die bestohlen werden, sollten sich darüber nicht beklagen, sondern freuen. In einer Gegend, in der kein Waldfrevel vorkommt, hat
WeiterlesenWas man nicht aufgibt, hat man nie verloren.
WeiterlesenDie erste Pflicht im Leben ist: so künstlich wie möglich zu sein. Eine zweite Pflicht hat bis heute noch keiner
WeiterlesenZuerst schuf Gott die Ideoten. Das war nur zur Übung. Dann schuf er die Verlags-Lektoren.
WeiterlesenOhne Tränen hätte die Seele keinen Regenbogen.
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