
Der Schreibwettbewerb 2009 von Schreibfeder.de
Ein Wettbewerb ohne Preise wäre doch wie ein Buch ohne Worte
Jeder der schreibt, ist auch neugierig darauf, was andere schreiben. Darum möchten wir die 12 interessantesten Beiträge durch einen Buchpreis bzw. ein Abo der Zeitschrift „Textart – Das Magazin für kreatives Schreiben“ anerkennen. Darüber hinaus behalten wir uns wie auch in den vergangenen Jahren die
Möglichkeit vor, gerade auch jüngere Schreiber mit einem Anerkennungspreis zum Weiterschreiben zu motivieren.
Durch die Unterstützung verschiedener Verlage konnten wir in diesem Jahr ein für Autoren besonders attraktives Buchpreispaket bereitstellen.
Wer die Ausschreibung gelesen hat, wird bereits gesehen haben, dass es durch den Dudenverlag mit seinem großen „Buch der Zitate und Redewendungen“
eröffnet wird, das wir bereits 2007 jedem ans Herz gelegt haben. 15.000 klassische aber auch moderne Zitate und Redewendungen wurden zusammengetragen und erläutert. Die beigefügte CD-ROM ermöglicht auch eine Volltextsuche. Zur Buchempfehlung Ebenso wie dieser Klassiker gehört natürlich das Standardwerk aus demselben
Verlag „Duden – Die deutsche Rechtschreibung” und die Korrektursoftware „Duden Korrektor kompakt für Microsoft Office und Works” in die Hand jedes Schreibenden. Außerdem stehen drei weitere ebenso amüsante wie hilfreiche Bücher des Dudenverlags bereit:
- „Duden – im Zweifel für den Genitiv“ (Auskünfte zu den meistgestellten Fragen an die Dudenredaktion),
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„Wie das Eisbein ins Lexikon kam“ (Anekdoten und Geschichten zur Herkunft, dem Gebrauch und der Bedeutung unserer Worte und Redewendungen).
- Ganz modern wird es mit „Hirndiebstahl im Sparadies“ – 400 Wörter der deutschen Gegenwartssprache werden - versehen mit zahlreichen Karikaturen – in 13 Themenkapiteln aufgelistet.
Wie in jedem Jahr stehen uns wieder drei Jahresabos der Zeitschrift „Textart – Das Magazin für kreatives Schreiben“ zur Verfügung. Neben Berichten und Essays finden Schreibende hier auch in jedem Quartal Hinweise auf die wichtigen Wettbewerbe, zu denen sie ihre Arbeiten einreichen können. Literarisch auch im engeren Sinn präsentiert sich die Verlagsgruppe Beltz mit ihrem Hörbuch über das Leben von Astrid Lindgren und ihren beiden Taschenbüchern: - Gelberg (Hrsg.): “Eines Tages - Geschichten von Überallher”
- Hetmann/Röbbelen/Tondern: “Dichterleben - 35 Portraits von Grimmelshausen bis Grass”
Fast jeden Monat stellen wir in unseren Rezensionen einen Titel des Hanser-Verlags vor. Drei seiner fantastischen Bücher stehen unseren Preisträgern nun zur Verfügung:
Curleys „Die Rache der Göttin“ sowie die bereits bei uns vorgestellte Romane aus den Trilogien „Lionboy – Die Jagd“ und Allende „Im Reich der goldenen Drachen“
Auch der Hörverlag sponsort wieder CD’s aus seinem ausgezeichneten Programm: - Es wird eröffnet von Harry Rowohlt, der den Ich-Erzähler aus McCourts „Die Asche meiner Mutter“ liest.
- Ebenso bekannt ist der Ermittler Wallander, der den Fall um den „Toten aus Afrika“ zu lösen versucht.
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Der dritte Hörbuchpreis ist ein treffendes, bitterböses und skurriles Hörspiel nach Jan Weiler: „Drachensaat“.
- Last but not least geht’s weiter in der Psycho-Szene: der Berliner Shootingstar von Droemer-Knaur, Sebastian Fitzek, jagt uns mit seinem neuen Psychothriller „Der Seelenbrecher“ einen Schauer über den Rücken.
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