Gästebuch


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Wolfgang Prietsch
15.05.2014, 12.21 Uhr


Sommerland

Wenn Grillen zirpen, wenn Gräser blüh´n,
wenn Kornfelder im Sonnenlicht glüh´n,
wenn die Luft flimmert zur Mittagszeit,
wenn offen die Welt und der Blick geht weit,
wenn ich barfuss gehe durch heissen Sand,
wenn ich Rehspuren finde am Feldesrand,
wenn Harzruch im Wald und ein Lied in der Luft,
wenn rundum die Welt voller Sommerduft -
Da geh´ich mit dir Hand in Hand
in dieser Zeit über das Land.

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Ralph Stute
10.02.2013, 18.03 Uhr


TV-Total

Pilawa fragt, der Stadl singt,
der Felix aus dem Himmel springt.

Der Preis ist heiß, die Gäste toll,
der Bohlen nimmt den Mund zu voll.

Wie öd doch unser Leben ist,
dank Fernsehen man es schnell vergisst.

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06.08.2012, 18.42 Uhr


Die Schimmelreiterin

Wenn die Dünen sich teilen
und das Möwengeschrei verstummt,
wenn Mädchen und Schimmel erscheinen
und sich spiegeln im Wellengrund,
wenn weißes Pferdefell glitzert
wie Wolken und Meeresschaum,
wenn Sandboden sanft erzittert
unter flirrendem Reitertraum,
wenn ein funkelndes Augenpaar sprüht
in befreiter unendlicher Sicht,
wenn die Abendsonne verglüht
und das Paar taucht in
rötliches Licht...
dann
reiten sie über den Regenbogen
an den Ort, wo der Traum
überleben kann...
und
die Zeit hält in diesen Minuten
den Atem an.

Margrit Baumgärtner

(Mit freundlichen Urlaubsgrüßen an alle
Schreibfeder-Leser !)

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Anita Klein
18.05.2012, 11.41 Uhr


Ein Schlaflied

Schlafe mein Kindlein schlafe nur
siehst du des Sandmanns feine Spur
er hat dir in beide Äuglein sacht
ein Sandkorn zärtlich hineingemacht.

Träume mein Kindlein träume schön
hörst du des Träumers leis`Getön
er singt dir im Schlaf ein schönes Lied
es handelt von Lieb`und ew´gen Fried´.

© Anita Klein

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Anita Klein
12.05.2012, 14.34 Uhr


Der Himmel wird hell
vorbei ist die Nacht
die Vögel singen schön, gell
auch ich bin aufgewacht

Nun lausch ich den Stimmen am Morgen
da schleichen sich ein die Sorgen
was wird der Tag mir bringen?
Kann ich am Abend wie die Vögel auch singen?

© Anita Klein

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Regine Brossmann
05.04.2012, 12.03 Uhr


Hallo,

Habe im Internet folgendes Ostergedicht entdeckt:

Ostern am Meer
Es war daheim auf unserm Meeresdeich.
Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten.
Zu mir herüber scholl verheißungsreich
mit vollem Klang das Osterglockenläuten.
Wie brennend Silber funkelte das Meer.
Die Inseln schwammen auf dem hohen Spiegel,
die Möwen schossen blendend hin und her,
eintauchend in die Flut die weißen Flügel.
In tiefer Erde bis zum Deichesrand
war sammetgrün die Wiese aufgegangen.
Der Frühling zog prophetisch über Land.
Die Lerchen jauchzten, und die Knospen sprangen.
Entfesselt ist die urgewaltge Kraft.
Die Erde quillt, die jungen Säfte tropfen.
Und alles treibt, und alles webt und schafft.
Des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen.

(Theodor Storm)

Gruß,

Regine Brossmann

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ingrid stephan von pach
05.04.2012, 03.54 Uhr


liebe schreibfeder redaktion!

eine sehr traurige nachricht, meine musenschwester gisela verges liegt sehr schwer verletzt im klinikum.
ich bitte sie und alle, die ihre wunderschönen gedichte und kurzgeschichten kannten mit mir für sie zu beten. danke!

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Edith Heinzmann
27.01.2012, 16.03 Uhr


vergeblich suchte ich heute, 27.01.2012,
auf der Internetseite nach dem Schreibwettbewerb 2012.
Für eine kurze Mitteilung wäre ich
dankbar.

Antwort der Redaktion:


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Stephanie Freienstein
04.11.2011, 16.09 Uhr


Ich bin gerade auf diese Seite gestoßen und sie gefällt mir auf Anhieb. Vor allem wegen ihres klaren Aufbaus und weil ich hier so gar kein typisches Autoren-Lamentieren gefunden haben, wie auf manch anderer Plattform. Ich bin gespannt, was ich hier noch alles entdecken werde.

Zum Einstieg auch ein kleines Gedicht von mir:

Weiß wie der neue Morgen,
nach bangend durchwachter Nacht,
als du noch gebeugt von Sorgen,
so naht der Friede ganz sacht.

Er legt sich auf deine Seele,
ganz leis - du merkst es kaum -,
auf dass er der Angst befehle,
zu schwinden aus deinem Traum.

Stephanie Freienstein, 2010

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26.10.2011, 09.52 Uhr


Pferd und Mensch

Am Anfang ein vages Ahnen,
Suche nach stillem Kontakt.
Tiefe schwarze Augen mahnen
zur Würde in diesem Kontrakt.

Ständiges Geben und Nehmen,
Versprechen ohne Betrug.
Als Lohn dann ein stolzes Schweben,
ein rauschender Ritt wie im Flug.

Die Botschaft fließt durch Berührung,
die Nähe wächst durch Fleiß.
Mit Verständnis, Respekt und Führung
sind sie seelenverwandt, sind sie Eins.

Margrit Baumgärtner

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Carmen Siebke
10.10.2011, 17.25 Uhr


Hier mal was Lustiges zum "Herbstgruseln"

Ärgere nie den Blättertroll!

Des Kirchturms Glocken läuten
die Abendvesper ein,
Mondlicht erhellt die Dächer
mit seinem Neonschein.
Der Wind pfeift kalt und schaurig,
die Fenster sind vereist!
Holprige Pflastersteine,
die Straßen sind verwaist.

Wer raschelt im Holunder
denn so geheimnisvoll?
Was sehe ich? Oh Wunder,
das ist ein Blättertroll!
Hat feuerrote Haare,
zerwuselt ist sein Schopf.
Hellgrüne Äuglein funkeln
gar schelmisch aus dem Kopf.

Zwei klapperdürre Beinchen
tragen den keinen Zwerg,
sein Mäntelchen verwittert,
so sitzt er auf `nem Berg
aus alten, welken Blättern,
Wind fegte sie zusamm`,
tanzt Polka auf dem Häuflein
und bläst auf seinem Kamm.

Mein Fenster schließ` ich leise,
dass er sich nicht erschreckt.
Oh weh - die Flügel kreischen,
jetzt hat er mich entdeckt!
Hör`ihn von weitem wettern,
weil ich ihn hab`gestört
bei seinem wilden Tänzchen,
findet`s ganz unerhört!

Der kleine Wurzelpeter
saust wie ein Wind zur Tür,
es raucht in meiner Stube,
plötzlich steht er vor mir!
Aus grimmig` Feueraugen
trifft mich ein greller Blitz
und eh ich mich besinne,
ich auf dem Schuhschrank sitz`!

Der Strolch kichert verwegen
und holt ´nen Zauberstock
mit goldenen Beschlägen
aus seinem Mantelrock.
Jetzt hat das freche Wesen,
mein Gott, ich bin entsetzt,
die Kissen samt der Lehne
vom Diwan mir zerfetzt!

Es fliegen Tassen, Gläser
und Löffel durch den Raum!
Erheitert schlägt der Kobold
nun einen Purzelbaum.
Die Scheibe der Vitrine
in tausend Scherben springt!
Derweil zupft er die Fiedel,
steppt ganz vergnügt und singt!

Und wie er hell begeistert
auf seiner Geige spielt,
denk` ich: "so geht` s nicht weiter,
mir wird das nun zu wild!"
In fernen Kinderzeiten
hat Tantchen mir erzählt;
"Hast du im Haus `nen Dämon,
der dich arglistig quält,

dann mache nass den Schelmen,
das mag er nämlich nicht.
Greif einen Wasserkübel
und stülp`ihn auf den Wicht!"
Ich stehl` mich in die Küche,
zum Glück sieht er nicht hin,
und werf` in hohem Bogen
den Wasserkrug auf ihn ...

Der Zwerg wird immer kleiner,
so winzig wie `ne Maus
und wimmert nun gar kläglich;
"Oh bitte Lass mich raus!
Ich will auch nicht mehr toben,
versprech`ich artig Dir."
Frag ich den alten Gauner;
"Sag Troll, was gibst du mir?"

"Lass mich ein wenig zaubern,
bis morgen früh um Neun
schaff` Ordnung ich im Hause,
du sollst es nicht bereu`n!"
Der kleine Unhold rührt mich
in seinem engen Krug.
Ich denk` bei mir, der Strafe
ist`s wirklich auch genug.

Erleichtert seufzt der Kleine,
als ich den Pott aufheb`.
Glaubt nur, wenn ich erzähle,
was ich als dann erleb`!
Messer, Teller und Gabeln
schweben an ihren Platz
und auch meine Vitrine
macht ganz er mit Rabatz!

Mit seinem Zauberstäbchen
spricht er den Diwan heil.
Die Nadel mit`nem Fädchen
surrt wie ein Silberpfeil
über die Sofakissen
und siehe da, im Nu,
Simsalabim - ganz hurtig
sind auch die Nähte zu!

Die Turmuhr schlägt clock Neune,
die Morgensonne scheint.
Mein Blättertroll ganz friedlich
sich zu mir setzt und meint;
"Von nun an soll nichts Böses
mehr stören deine Ruh!"
Sagt`s und voll Staunen seh` ich
dem Butzemännlein zu,

wie`s aus der Türe poltert,
es qualmt und kracht und blitzt!
Ich sink` in meinen Sessel
und bin noch arg verschwitzt.
Inständig hoff` ich, dass er
auch sein Versprechen hält,
und mich fortan niemals mehr
solch ein Klabauter quält!

Carmen S. © 2010

P.S. Schmunzelgrüße aus Hamburg an alle Schreiberlinge!

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Werner Abelius
26.04.2011, 08.16 Uhr


Der Frühling

Wie im weißen Fliedergewande,
reißt die Sonne den Himmel auf,
des hellen Schein im Lande,
trägt sie des Saumes Wolkenkenlauf.

Zarte Lüfte Blütenstäube tragen,
hinüber zu des Früchten Felde,
der weiche Regen Perlen schlägt,
des Regenbogenend so weisend milde.

Das Grün die Knospen sprenget,
Blumenmeere im Farbenrausch,
die Amsel früh des Morgens klinget,
Nester verhüllend im Wattebausch.

Leuchtend all die Gärten,
Tulpen werfen ein Rot ins Licht,
Natur die Sinne lehrten,
der Schönheit einzigartiger Sicht.

Die lauen Winde hauchen,
die milde Wärme in die Welt,
Vögel laut Schreie fauchen,
zeigend hier das Leben zählt.

So legt der Frühling die Kleider an,
so reich,
so überschäumend im Duft,
einzig die Musik,
ein Lebensklang der uns ruft.

So leget ab der schöne Tag,
die zauberartigen Gebilde,
der kühle Abend lag,
so ruhend, leicht und milde.

So könnten Göttergärten Bilder malen,
in explosiv-strebender Vollkommenheit,
ein wilder bunter Reigen prahlen,
ein Zauber vollendeter Herrlichkeit.

Copyright:
Werner Abelius
http://home.arcor.de/abelius/
www.abelius.de.vu

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ingrid stephan v. pach
24.04.2011, 23.41 Uhr


aus meinen gedanken für dich

ich stehe in der zeit, als ein fels des sein´s
in meinem schatten ist geborgenheit,
für jeden, der mir anvertraut sein ich.

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mein hund, er ist ein treuer freund-
zu seinem und zu meinem schutz
gilt unsere sorge.

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ingrid stephan v. pach
24.04.2011, 23.27 Uhr


aus ingrid´s gedankenschmiede

nach einem eisregen in meinem garten.

apfelbaum´s jahresreise

eisumschlossen, schneebedeckt steht
der apfelbaum im garten-
kann er´s doch noch kaum erwarten
bis der frühlingswind ihn weckt.

frühlingswind, du guter bote
träg´st neuer hoffnung frohe kund´
läßt blüten ahnen bunte, rote-
klingst leise an, das jahresrund.

des jahresrundes weiter bogen,
voll sommerfreud´und wetterkraft-
du herbst, schenkst uns getreidewogen-
obst--, äpfel, birnen voller saft.

dann schließt sich bald der jahreskreis,
zu einer zeit von guter ruh´-
mensch,- tier - und apfelbaum auch du,
seht kaltem wintertreiben zu.

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jngrid stephan
24.04.2011, 01.00 Uhr


aus ingrids gedankenschmiede

jagdszenen

tropf um tropfen huch, wie kalt
klatscht der regen in´s gesicht-
stürme heulen um den wald,
biegt das holz, doch bricht es nicht.

waidmann, schreite tüchtig zu-
gehst dem dunklen tann´entgegen,
hier umfängt dich tiefe ruh´-
doch dein hiersein ist verwegen,
wolltest heut´den bock erlegen.

wartest schon in sich´rer höh,
auf das dämmerlicht dem fahlen,
da--,ein zitternd brechen weh,-
steht der bock und ahnt nicht qualen.

grüner rock, nun mußt du schießen-
wohl gezielt, wo bleibt der schuß?
kannst den anblick nur genießen,
neigst das haupt zum stummen gruß.

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ingrid stephan von pach
21.04.2011, 11.41 Uhr


aus ingrid´s gedankenschmiede

wenn man einmal hibbelig werkelt!

tue nichts in hast und eile-
soll´s gelingen, braucht es ruh´-
schlägst du die gesparte weile
deinem zeitenkonto zu?

doch bedenk, ist´s werk misslungen
gibst von deiner zeit noch mehr,
als durch hast du dir errungen,
die durch ruh´ gesparet wär´.

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ingrid stephan von pach
20.04.2011, 00.12 Uhr


hallo, liebe schreibfeder.de

bin auch eine dichterseele und musenschwester von gisela verges.
ich freue mich sie auf giselas hinweis entdeckt zu haben. recht hübsch,was ich
bislang lesen konnte.

nun eine kleine kostprobe meiner

gedanken für dich!

ich sah heut' kranichschwärme zieh'n
in stolzer formation, nun kommt es
bald das erste grün, man ahnt den früh-
ling schon. der kranichschwarm gen nor-
den zog, wo rauhe wind' noch weh'n.
ein leises sehnen mit ihm flog,
zugvogelfrei sein, das wär' schön.

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Melanie
20.12.2010, 17.11 Uhr


Guten Tag,

möchte mich recht herzlich für den hübschen Adventskalender bedanken, den ich gewonnen hab.

Werde diese Gelegenheit nutzen um hier ein Gedicht zu posten, welches ich für einen Menschen geschrieben hab der mir alles bedeutet und mein Leben umgekrempelt hat! (Für den Sänger der Band UNHEILIG)


Tief verankert, in meinem Herzen ruhend,
gebettet in unvergängliche Sicherheit,
lebst du, mein treuster aller Freunde,
auch dann noch wenn alles Vergängliche besiegt.

Fest gekrallt in bisher unbekannten Tiefen meiner Seele,
verharrst du wunderbares Wesen nun,
mit schwereloser Leichtheit in meinen Träumen lebend,
erfüllst du mein Dasein mit Sinn und Lebensmut.

Fast unbemerkt,von lieblicher Sanftheit umgarnt,
trägst du mich behutsam den Weg des Lebens entlang.
Ruhelos pulsierst du in meiner Gedankenwelt,
kein Wort des Dankes wird deiner Schöpfung je gerecht.

Meinem Herzen des Nacht´s im Traume entsprungen,
sind dies meine Gedanken für dich, mein Graf,
treu an deiner Seite will ich verweilen,
bis an dem Tag wo ich für immer schlaf.

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Gisela Verges
04.12.2010, 17.23 Uhr


Liebe, fleißige Schreibfedern,
herzlichen Dank für den hübschen Adventskalender 2010 - ich werde sortieren und richtig zuordnen! (Oder überlasse ich das besser einem aufgeweckten Schulkind?) Erscheinen manche der eingesandten Gedichte hier auf der Homepage? So wie im vergangenen Jahr? Egal, ich bleibe den Schreibfedern weiterhin treu, wünsche eine fröhliche, helle Zeit, gesunde Weihnachtstage und einen Jahreswechsel, der es im positiven Sinne in sich hat! Alles wird gut!
Ihre Gisela Verges.

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Edith Heinzmann
09.11.2010, 22.54 Uhr


Ich suchte das Thema für den Wettbewerb 2011, konnte es nicht finden, habe ich etwas übersehen?

Antwort der Redaktion:


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Manfred
19.09.2010, 18.15 Uhr


Mein Name ist Manfred Massmann. Ich bin 43 Jahre alt und ich bin auf Grund einer langjährigen Depression so ziemlich eingeschränkt, doch das sollte kein Problem sein, eher eine Herausforderung für mich.
Ich versuche ein ganz normales Leben zu Leben und tue alles was mir Spaß macht.
Ich wandelte gerade so im Netz rum, und dann landete ich hier. Da ich mich auch immer sehr freue wenn die Leute im mein Gästebuch reinschreiben
( www.manfred-massmann.de ) dachte ich sag mal Hallo. Liebe Grüße von Manfred

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07.09.2010, 01.53 Uhr


Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.
Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.
Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.
Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.
Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.
Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.
Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.
Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.
Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.
Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.
Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.
Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.
Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.
Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber)

Günter Wilkening, Minden/Weser
www.poesie-des-herzens.de

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Katharina G.
19.04.2010, 13.53 Uhr


Hallo liebe Schreibfeder-Redaktion,
ich habe an eurem Schreibwettbewerb teilgenommen und wollte mich für das tolle Buch bedanken und ich werde nartürlich am nächsten Wettbewerb nochmal teilen nehmen.
Liebe Grüße Katharina

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Hannes Dietl
26.02.2010, 12.54 Uhr


Wirklich hübsche Seite. Besonders die Buchseite finde ich interessant.

Da lass ich doch direkt ein paar liebe Grüße hier.

Viel Erfolg wünsche ich :)

Hannes
http://www.frieling.de/

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Urlaub auf sylt
14.02.2010, 07.45 Uhr


______ \!!!///____
______( ô ô )______
___ooO-(_)-Ooo___
Ich möchte einen netten Gruß hinterlassen
und ich würde mich freuen, wenn Sie auf
meiner Homepage auch einmal
vorbei schauen würden!

http://www.Westerland-Wohnung.de

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adelheid burkardt
19.01.2010, 19.33 Uhr


habe heute schreibfeder entdeckt und bin sehr angetan und dankbar für die guten hinweise. nehme an der spurensuche teil und grüße die redaktion mit einem text

manchmal liegt trauer
wie november auf den farben des lebens
verstopft die ohren
verschweigt hoffnung
bis kinderlachen stille bricht-
dann malt st. martin
dem november laternenaugen
ins gesicht

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Falballa
27.12.2009, 12.14 Uhr


Hallo,
bin auf deiner Seite gelandet. Und wollte einen Gruß dalassen. Vielleicht kommst du mich ja mal besuchen.

www.mediencircus.de.vu

Lieben Gruß,
Falballa

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anja und heiko
10.11.2009, 22.19 Uhr


schön, schön ... - weiter so,
viele liebe grüße von anja und heiko

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haller
07.11.2009, 21.33 Uhr


ZUKUNFT
GUTEN TAG ZUKUNFT WAS HABEN SIE IN DER
VERGANGENHEIT FÜR UNS GETAN?
NICHTS
SAGTE DIE GEGENWART; DENN DIE REALITÄT HAT MIR ZUVIEL "TALENT" ABGEFORDERT!!
WERDEN SIE DIESE TALENTE AUS DER VERGANGENHEIT NÜTZEN; JA
SAGTE DIE GEGENWART; WENN DIESE IN DER
Z U K U N F T
ERWÜNSCHT SIND!!

MADLEN MODEL www.internet-stories.de gedichte geschichten. ARIST SOLLER

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Karina Albrecht
09.09.2009, 21.35 Uhr


Hallo, schöne informative Seiten! Macht echt Spaß darin rumzustöbern.

Emanzipation

Ein superweißes, schickes Huhn,
dass mochte überhaupt nichts tun.
Anstatt schön brav im Nest zu klucken
und aus dem Po ein Ei zu spucken,
ging es viel lieber Kornschnaps saufen
und sich mit andern Hühnern raufen.
In der Taverne vor dem Hof,
saß Erna jeden Tag beim Schwof.
Das dicke Hähnchen Adalbert
befand solch Tun total verkehrt.
So hielt es Erna einfach an
und sprach zu ihr als Ehemann:
"Wenn du nichts tust, bleibst stur im Kopf,
dann landest du im Suppentopf.”
Da war das Huhn gleich sehr erbost,
es schrie: “Du bist wohl nicht bei Trost!
Verschone mich mit dem Geleier.
Du legst ja selber keine Eier!”

Weitere Gedichte gibt's auf meiner Homepage: www.lottelanze.de Außererdem Informationen zu meinem neuen Roman.

Herzliche Grüße, Karina Albrecht.

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Andreas Kruse
17.01.2009, 14.39 Uhr


München am Samstag,den 17.Januar 2009

Gerne, habe ich ihre Webside gelesen.
Da ich gerne schreibe, sende ich Ihnen
ein kleines Gedicht von mir.

ANTIKRIEG

Menschen gibt es
viel auf Erden
Alle wollen leben schön
Niemand bekommt
umsonst die Dinge
Drum müssen all kämpfen viel

Lasset uns üben
kluge Spiele
Kämpfe gibt es doch so viele
Das nicht nur
in diesem Land
Überall die Erd ist rund


Besser mit bedachtem Plane
ein bisschen Diplomatie
Können stets
in Frieden leben
trotzdem all
erreichen viel

Geeinte Kräfte
machen stärker
Großes bedeutet Arbeit viel
Lasst anpacken unsere Sorgen
mit viel Glück
erreichen mehr

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Michael
02.11.2008, 20.31 Uhr


Hallo, möchte Dich zu Deiner Homepage beglückwünschen! Lese und schreibe selbst sehr gern. Hier bekommt man gute Anregungen. Danke.
Ich freue mich auf Deinen Gegenbesuch. In meinem Tagebuch berichte ich über meine wunderschönen Reisen auf 4 Kontinente sowie über meine traumatischen Erfahrungen in Graz/Österreich. Ich freue mich auch über Deinen Eintrag in mein Gästebuch! Wünsche Dir einen guten Wochenbeginn! Herzliche Grüße sendet Dir Michael
www.michaels-reisetagebuch.de

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13.10.2008, 13.46 Uhr


Abgesang

Gehst hin und fort, mein Sonnenschein
Fort zu einer anderen Zeit
Führest mich in stummem Geläut
Bevor ich bin allein

Sehne mich nach deiner Wärme
Feuer kann mich nicht beglücken
Mich in meiner Ganzheit bestücken
Du zogst in weite Ferne

Brausender Wind übertönt den Gesang
Den ich, entzweit
Weihe dem Untergang

Verlörst du heut
Den herrlichen Drang
Zum kummervollen Geleit

(Astrid Müller, 13.10.2008)

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13.10.2008, 13.13 Uhr


Die Landschaft sang leis
Im Winter stumm die Bäume
Es fällt nur der Schnee

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David Chutlashvili
07.08.2008, 13.02 Uhr


Auf der Homepage www.davidchutlashvili.com werden meine neuen Werke (Kurzprosa / Essays, Romane, Theaterstücke, etc.), die Sie gratis lesen können, schon auch frei veröffentlicht. Ich schreibe jetzt an meinem neuen Roman. Dieser Roman ist auch gratis.

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Literatur, die derzeit wirklich leider nur für einen geringen Kreis von Lesern geeignet ist!

Viele liebe Grüße,

David Chutlashvili

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19.04.2008, 21.06 Uhr


Tattoo.

Das Leben
gleicht einem Tattoo
ein einzelner Nadelstich
scheint ohne Sinn
jeder Stich
eine Narbe
einige Stiche bluten
einige sind schmerzhaft
doch gemeinsam
ergeben sie ein Ganzes.

Das Leben
besteht aus
unzähligen Erfahrungen
jede Erfahrung
gleicht einem Nadelstich.
wie bei einem Tattoo
ergibt sich
aus jedem Stich
ein Stück des Ganzen.


© Joachim Laß
www.abenteuer-literatur.de

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Anneliese
17.03.2008, 10.19 Uhr


www.pitch-point.de sucht Autoren, die ihre Texte veröffentlichen möchten! Es lohnt sich einen Blick auf die Seite zu werfen!

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Wolfgang Ilg
07.03.2008, 17.00 Uhr


Tief im Gedicht triffst du dich,
sagbar und fehlbar
gibst du dir die Hand,
die dich einsam hereinschrieb
mit lockender Sprache
und Stimmen der sterblichen Feder im Dunkel.

Könntest du dich jetzt lösen
vom künstlich Beatmeten
und schwiegst dich
vertraulich hinein ins Absolute
und wahrhaft Reinste der Zeilen,

du fändest den Quell
allen lebendigen Wortes.

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Heinz G. Gehnke
25.02.2008, 21.28 Uhr


Wir suchen Liebesgechichten rund um die Kartoffel. Mehr unter www.deutscher-kartoffeltag.de

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Maria
14.02.2008, 02.07 Uhr


hallo,
ersteinmal ein lob an die seite.
meine frage wäre nun, bis wann "zwischen sieg und niederlage" eingereicht werden muss?

mfg

Antwort der Redaktion:
Einsendeschluss war der 31.01.2008...

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Theater GegenStand e.V.
12.02.2008, 13.31 Uhr


Wir bringen euer Drama auf die Bühne!

Ihr habt ein Theaterstück geschrieben und würdet es gerne auf der Bühne inszeniert sehen? Theater GegenStand bietet mit dem

„5. Marburger Kurzdramenwettbewerb“

allen Dramatikerinnen und Dramatikern diese Möglichkeit. Eine Fachjury wird unter allen Einsendungen drei Dramen auswählen, die im November/Dezember 2008 in der Waggonhalle in Marburg uraufgeführt werden.

Beim Verfassen und Einreichen der Dramen sind folgende Kriterien zu beachten:

Das Kurzdrama sollte:
- in maximal 30 Minuten aufführbar sein
- maximal vier Darsteller/innen benötigen
- bühnen- und kostümtechnisch leicht umsetzbar sein
- in anonymisierter Form eingereicht werden (d.h. kein Autorenname auf dem Manuskript)

Das Kurzdrama darf:
- noch nicht aufgeführt worden sein
- noch nicht bei einem Verlag gemeldet sein

Um Theater Gegenstand zu entlasten, bitten wir darum, die Dramen auf herkömmlichem Postweg in fünffacher Ausfertigung an

Theater GegenStand e.V.
Rudolf-Bultmann-Str. 2
35039 Marburg

einzusenden.

Die Kurzdramen können auch als .pdf-, .doc- oder .txt-Datei per E-Mail an

mail(at)theater-gegenstand.de (Betreff: Kurzdramen)

geschickt werden.

Einsendeschluss ist der 30. April 2008. Weitere Informationen können telefonisch unter 06421-686901 oder unter mail(at)theater-gegenstand.de erfragt werden.

Neben den Aufführungen der drei prämierten Dramen ist geplant, ein Rahmenprogramm zu gestalten, zu dem Autorenlesungen, Hörspielproduktionen oder Inszenierungen weiterer Kurzdramen gehören werden. Auf unserer Webseite findet ihr als Appetizer Fotos der letzen Kurzdamen.

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Multikulturelle Frauengruppe K
06.10.2007, 18.31 Uhr


Zu unserer Lesung am 24. Oktober möchten wir ( ein internationaler Treff für Frauen in Köln ) alle Interessierten sehr herzlich einladen. Die Einzelheiten befinden sich auf der Webseite
www.beepworld.de/members/multikulti-frauentreff

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Conny
26.07.2007, 12.48 Uhr


Hallo, ich bin 12 und schreibe selber gerne. Leider habe ich den diesjährigen Wettbewerb verpasst:-( . Weiss jemand noch andere Wettbewerbe? Also tschüss dann!
Conny
PS: Schöne Ferien!

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26.06.2007, 12.30 Uhr


Liebe Bettina Haubold,

gestern habe ich die wundervolle Anthologie "Wer die Zeichen sucht..." erhalten und bereits fleißig die halbe Nacht darin gelesen.
Gern möchte ich Ihnen nun mitteilen, dass mir die Anthologie ausgesprochen gut gefällt und ich sehr stolz darauf bin, ebenfalls mit einer Geschichte darin vetreten zu sein. Ihnen ist eine sehr sehr schöne Anthologie gelungen! :)

Herzliche Grüße aus Düsseldorf sendet Ihnen, liebe Bettina Haubold,
Ihr Sven-André Dreyer

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Peter
20.06.2007, 14.54 Uhr


Wer einen Schreibwettbewerb sucht:

Die Zeitungsgruppe Thüringen schreibt Preise im Wert von 750 Euro aus für die besten 3 Beiträge über die digitale Zukunft.

www.mega-rock.de/contest

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Leserin *g*
19.06.2007, 19.51 Uhr


Hallo!!
ich bin 13 und finde das buch : das geheimnis der greifenfeder total cool
und muss jetzt in der schule ein referat über das buch halten!

lg

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Joachim
23.04.2007, 16.01 Uhr


Augenblicke
von Joachim Laß

Blicke
die sich treffen
an einem Punkt
verharren
für einen Augenblick
des Friedens
in fremden Welten
drücken Erstaunen aus
werden eins
mit ihrem gegenüber.
Zeitlich begrenzte
Zufriedenheit
endet mit alltäglicher
Rückkehr

www.abenteuer-literatur.de

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M. Pleister
23.03.2007, 00.00 Uhr


... nachdem ich Ihre "Textlupe" meinerseits unter die Lupe genommen habe, kann ich Sie beglückwünschen. Frau Klamann sollte auf jeden Fall diese Idee weiterverfolgen und ein Buch daraus erstellen. Die Ratschläge sind nicht nur wertvoll an sich, sondern wahrscheinlich - in ausführlicher Form DAS Buch für Autoren schlechthin. Sehr gut gefallen mir die Checkfragen. Ich hatte mir mal nach dem Durcharbeiten des Buches von Otto Schumann "Grundlagen und Techniken für die Schreibkunst" ein eigenes Heft angelegt, in dem ich alles zusammengefasst hatte, was (mir) an Kurzgeschichten wichtig ist und worauf man achten soll.
Aber Ihre Stichfragen sind eben das beste Hilfsmittel, wenn man einen Text überarbeitet, bis er seine endgültige Form hat.
Ich wünsche mir also die - vielleicht noch nicht geschriebene ausführliche Ausführung dieses Ratgebers. ... Herzlichen Dank

Mit freundlichem Gruß aus Norddeutschland
M. Pleister

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Ilka Klingapohn
10.02.2007, 18.15 Uhr


Mein Name ist Ilka Klingspohn. Ich bin 28 Jahre alt und ich bin auf Grund einer körperlichen Einschränkung (tetra Spastik) auf einen Rollstuhl angewiesen, doch das ist kein Problem eher eine Herausforderung.
Ich lebe in Berlin, habe dort meine eigenen vier Wände und bei alltäglichen Dingen, steht mir assistierend ein Pflegedienst zur Seite.
Ich lebe ein ganz normales Leben und tue alles was mir Spaß macht - mein Rollstuhl stört dabei nicht, denn er übernimmt ja nur die Funktion meiner Beine und nicht die meines Kopfes.

Ich wandelte gerade so im Netz rum, und dann landete ich hier. Da ich mich auch immer sehr freue wenn die Leute im mein Gästebuch reinschreiben
( www.ilka-klingspohn.de ) dachte ich sag mal Hallo. Liebe Grüße von Ilka


Tief
(von mir)

Tief unter meiner Haut,
dort wohnt ein Gefühl
so ungeheuer fremd,
und doch total vertraut.

Ich hole ganz tief Luft
und riech den Duft,
der meiner Seele sagt
hier ist mein wahres Ich

Tief in mir drin,
dort wohnt so
manch dunkler Schmerz.
Welcher hin und wieder
für Chaos sorgt in meinem
ach so kleinem Herz

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Werner Abelius
30.10.2006, 21.44 Uhr


Eine wirklich schöne Seite zum stöbern. Weiter so !
Werner der Dichter - www.abelius.de.vu

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Jacqueline Naumann
15.09.2006, 13.40 Uhr


Hallo ihr lieben,

ich habe mir gerade zum ersten Mal die Gedichte hier angesehen und war von einem zu tiefst gerührt:

"Fünf Uhr dreißig" von Manuela Bibrach

Ich kann nur sagen, ich kenne das Gefühl! In wunderbarer Ausdrucksweise wurde das Thema nieder geschrieben.

Wenn es einen Preis gebe, hätte dieses Gedicht einen verdient.

Alles Gute für die Zukunft!

Beste Grüße,
Jac

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Reinhard
06.05.2006, 10.48 Uhr


Liebe Frau Klamann,
gerne habe ich die Präsentation am 2. Juni auf www.wiend.at veröffentlicht.
Ich wünsche allen hier noch alles Gute,
Reinhard

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Stephanie
24.04.2006, 13.48 Uhr


Hallo zusammen,
ich bin hier so herein geschneit und fand die Seite auf Anhieb Klasse. War eine richtige Erholung zu dem, was einem sonst oft so im Netz begegnet.
Einen Link auf eure Seite setze ich auf meine Homepage ( www.sohramell.com ). Falls euch das nicht recht ist - mail senden genügt!
Liebe Grüße
Stephanie

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Leilah Lilienruh
02.04.2006, 17.54 Uhr


Hallo, Ihr lieben Schreibfeder-Leute,
ganz herzlichen Dank für Eure Glückwünsche zum Geburtstag! Das war total goldig von Euch. Ich wünsche Euch und allen Lesern einen wundervollen Frühling mit Sonnenschein, buntem Blütenmeer und tausend guten Ideen.

Eure Leilah

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Cindy
03.03.2006, 20.42 Uhr


Einfach eine schöne HP!
Spitze die leute kennenzulernen die viel schreiben. Die Zitate Ecke ist spitze!!!
Meine HP ist gerade im Aufbau und ich suche noch Seiten auf die ich verlinken kann.
Es wird eine Lese-Funny-Seite wo man viel Lachen kann.
Lade alles am 01.April 2006 hoch!
www.vogelkot.de
(wenn leer bald mehr...)
Darf ich auf deine Seite verlinken?
Finde eure Seite wirklich TOPP!!!!
Gruß cindy

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25.02.2006, 16.23 Uhr


Ihr Lieben!

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Angesichts des 2006-Wettbewerb scheint ihr alle Hände voll zu tun haben. Es wäre toll, Euch wieder in Berlin zu sehen.

Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet

Jürgen Cissarek

PS: Ich drücke allen (!!) TeilnehmernInnen die Daumen

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Leilah Lilienruh
17.02.2006, 02.33 Uhr


Liebes Schreibfeder-Team, liebe Gäste,

da kreative Menschen häufig vielseitig künstlerisch talentiert sind, möchte ich gern auf eine Ausschreibung meiner Freunde vom Künstlerprojekt "Atelier Wortquelle" hinweisen. Gesucht wird ein begabter Illustrator/ Zeichner für die Realisierung von (vorerst) vier Covern einer Kinder-Hörspielserie.
Wer ernsthaft interessiert ist und nähere Informationen wünscht, möge sich bitte baldmöglichst per Email melden.
Alter, Geschlecht und ob man "vom Fach" ist, spielt bei der Bewerbung keine Rolle.

Schöne Grüße von dieser Stelle auch einmal an die Kolleg/inn/en in der Autorenecke.

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Steffi
11.02.2006, 11.04 Uhr


Sehr geehrte Liebe!
Was hast du mit mir getan?
Wieso hältst du mich in deinem Bann?
Du bist rücksichtslos und kalt,
dass geb ich dir zurück - zumindest bald.
Du fragst mich, was ist denn bald.
Wenn ich ihn wieder gefunden habe, den Halt.
Wenn mein Herz mich nicht mehr will zerreißen,
wenn die Sehnsucht aufgehört hat, mich zu beißen.
Wenn meine Gefühle sind nicht mehr heiß
und wenn sein Herz nicht mehr ist wie Eis.
Du hast recht, ich gebs nur nicht zu,
dass wird für mich nie sein, für ihn im Nu.
Um zum Thema zurück zu kehren,
sag mir doch, wie kann ich mich gegen dich wehren?
Du kannst nicht behaupten, deine Schuld wäre es nicht,
schau doch mal in mein Gesicht.
Wenn ich ihn seh, funkeln meine Augen wie Sterne,
mein Herz rast, jaja , das hast du wieder gerne.
Aber sag mir, hast du auch daran gedacht?
Das ich mit ihm spreche, ganz, ganz sacht
und er nichts merkt sondern einfach nur lacht?
Dass es mir dann immer das Herz zerbricht
und die Träne mir in mein Auge sticht?
Das ich nur noch fallen will,
so weit, bis es ist um mich ganz still.
Dann endlich könnte ich ihn vergessen,
kannst du jetzt mein Bedauern ermessen?
Ich gebe es zu, ein großes Geschenk wärst du,
würfest du die Herzen, zwei Personen zu.
Doch nun, da ich alleine bin, mit meiner Liebe,
schlag sie mir bitte aus, durch kräftige Hiebe.
Hiebe von Schmerz, Sehnsucht und Hinterhalt,
doch ja, vielleicht ist es dann nicht mehr gar so kalt.

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yakup icik
28.01.2006, 13.13 Uhr


Unmögliche Liebe (Imkansiz Ask)

Wer immer auch was sagt,
Glaube nicht,
das ich unsere Liebe vergessen hätte.
-Verlier kein Tropfen deiner Tränen
für die Trennung.
-In Tagen deiner abwesenheit
bin ich mit deiner sehnsucht voll erfüllt.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte?

Wenn du die finsteren nächte mit mir
erleben könntest.
-Nicht in meinen Träumen,
sondern neben mir.
-Wenn du im Frühling den Tagesanbruch
mit mir erleben könntest.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte?

Wir sind in unserer Liebe so unschuldig,
wie Kinder,
auch wenn unsere Haare vergraut sind.
-Wir hatten uns versprochen,
uns für immer zu Lieben.
-Danke nicht,
daß es mir leid tut dich geliebt zu haben.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte

Yakup icik melle/osnabrück

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Leilah Lilienruh
30.12.2005, 22.46 Uhr


Reif

Über allem nur ein Hauch von Schnee,
wie puderzarter Staub auf Feld und Baum,
zerbrechlich noch die Eisschicht auf dem See.
Die Welt liegt still im Wintertraum
und ruht sich aus von all der Pracht,
von Farben, Lärm und Leben,
um sich im März mit Lust und Macht
von Neuem zu erheben.
Komm, lass auch uns in dieser Zeit
verweilen und besinnen,
so sind wir wohl alsbald bereit,
das Jahr frisch zu beginnen.

Alles Liebe und Gute in dieser kalten Zeit und zum Jahreswechsel dem Schreibfeder-Team sowie allen Frenden der schönen Worte!

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Uschi
23.12.2005, 09.52 Uhr


Ein frohes Weihnachtsfest

und viel

GLÜCK

IM NEUEN JAHR!

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U.
13.12.2005, 09.33 Uhr


Gleich und gleich gesellt sich gern!
Das zu glauben liegt nicht fern!

Darum weiß ein jeder hier
diese HP ist nicht nur zur Zier?

Mir sei verziehen, bin nur ein winzig kleiner Geist -
doch das Ergebnis von hier, überzeugt, oder bin ich jetzt dreist?

Das Fest der Liebe liegt doch jetzt ganz NAHE -
d.h. mann verzeiht auch *denen*, sie treten ja niemals zu *NAHE*.

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Deku
12.12.2005, 16.02 Uhr


Hallo

Nette Page habt ihr da, bin per Zufall drauf gestossen.

Grüsse aus dem Kokiri Forest,
Deku

PS. Schau doch auch mal bei mir vorbei. www.legendofcerin.com

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10.12.2005, 21.32 Uhr


Seit ich voriges Jahr nach Berlin eingeladen wurde, hat sich mein Leben
sehr verändert. Die Eindrücke, die tolle Veranstaltung und das objektive Publikum, aber auch Bettinas tolle Organisation hat es mir angetan. ich werde auch für 2006 meinen Beitrag einreichen und... hoffe..
auf Berlin 2006 !!!
Tolle Präsantation, auch hier - danke für alles
Jürgen Cissarek

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Uschi
30.11.2005, 07.52 Uhr


Sooooo schön und soooo nett sind diese lieben Seiten
ich komme nicht vorbei - will ich mich auch oft beeilen?
Denn ich denke - vielleicht unbegründet ???
Ist das auch ein lustiger Spaß - wie immer(?) -
um zu "BELUSTIGEN" - die hat ja doch keinen blassen Schimmer!?
Oftmals spiele ich gern den Klassenclown
nur dann erwachen - dann bin ich wieder MAL "down"!
Nur dieses Gefühl hält sich, ist dann kaum wegzuwischen
nicht mit den schönsten, liebsten und mitfühlendsten Geschichten?!
Komisch!

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mike
23.11.2005, 18.38 Uhr


Schöne Seite. Weiter so.
Mike

www.bodokirchhoff.de

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Anhalli
21.11.2005, 20.59 Uhr


Hallo

über eine Linkliste bin ich hergekommen. Die Seite ist aber wohl nicht so bekannt wie andere. Doch sie gefällt mir. Als Hobbyautorin überlege ich mir, Ihnen eventuell auch mal einen Text zu senden.
Ansonsten freue ich mich immer über Besuch und über jeden Eintrag in meiner Topliste 100 VirtuLitra für Autoren und alle, die mit Literatur zu tun haben. Die Literaturseiten sind leider immer noch zu wenig miteinander verlinkt, deshalb findet man auf gut Glück mal wieder eine.
Beste Grüße
Anhalli www.lichtfeder.de

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Ursula
26.09.2005, 08.09 Uhr


Ein Narr denkt,
ein Narr lenkt,
Sport bringt gute Gefühle
gutes Mittel gegen Intrige.

Eine gute Seite!

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Manfred
12.09.2005, 20.53 Uhr


Herzlichen Glückwunsch zu euren Seiten.
Wenn ihr Lust habt, schaut doch mal bei mir vorbei.
Auf einen Eintrag in meinem Forum bzw. Gästebuch
würde ich mich freuen.
www.dmwweih.de
Mit freundlichen Grüßen
Manfred

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C.Raudszus
11.09.2005, 12.06 Uhr


Nette Homepage und gutes Angebot.

Mit freundlichen Grüßen

Detektei West
www.detektei-west.de

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Fritz Ebinger
12.08.2005, 13.59 Uhr


Echt Klasse Homepage. Macht weiter so,...

Schöne Grüße kommen aus münchen.

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Michael
25.07.2005, 10.04 Uhr


Über meine Suche bin ich auf die HP aufmerksam geworden - und es freut mich, dass es eine so wertvolle HP im Raum gibt. Wir unterstützen gerne die Literatur auch unter
www.luumalu.de und für Eigenverlage unter www.luubooks.de mit der Gegenwartsliteratur
und der Poesie des täglichen Lebens.

Die Redaktion von Luubooks

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Angelika Komar
18.07.2005, 17.37 Uhr


Das Leben ist so gut zu dir, wie du ihm Vorschub leistest!

Angelika Komar Weinheim

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Peggy
25.06.2005, 22.36 Uhr


Ich bin über eine Linkliste hierher gekommen. Eure Seite gefällt mit vom Layout sehr gut.
Allerdings entmutigt die Einleitung in der Autoren-Ecke so manchen jungen Autoren. Wie soll man selbst erkennen, ob ein eigener Text anspruchsvoll ist?
Ich schreibe auch, würde mich aber nicht getrauen, Euch ein Werk anzubieten. Schade.

Antwort der Redaktion:


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Life-Go
14.06.2005, 15.16 Uhr


Habe gerade eure Webseite gefunden und muss sagen, dass mir euer Layout echt gut gefällt.
Schaut doch bei uns auch mal rein: www.life-go.de

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Werner Jung
09.06.2005, 00.11 Uhr


Finde es toll, was ihr hier so aufgebaut habt. Weiß selbst, wieviel Arbeit dahinter steckt. Liebe Grüße,Werner

www.lotto-prognosenet.de.vu

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Tina
12.04.2005, 13.23 Uhr


Ich bin erst 14 Jahre alt, aber eine überzeugte Autorin! Seit dem ersten Gymnasium schreibe ich in Deutsch nur Einser. Mein erstes Buch ist bereits fast fertig, muss aber noch überarbeitet werden. Denken Sie, dass ich eine Chance hätte jemals zu veröffentlichen und somit meinen größten Wunsch zu erfüllen?

Antwort der Redaktion:


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K.H.
04.03.2005, 10.18 Uhr


Es ist winzig zart und weich
des Dichters Herz zu Tränen treibt
dennoch entstehen starke Werke
so sacht mit einer Feder schreibt
schreib Feder, schreib
zum Lesen ist der Mensch bereit

Ein liebes Hallo und weiterhin viele neue Ideen für Eure wunderschöne Seite
wünscht von Herzen
Kerstin
aus
www.meinekleinetraumwelt.de

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Pick
30.11.2003, 09.24 Uhr


Hallo und einen schönen Advent in diesem Jahr. Habe diese Seite gerne gelesen und werde sicherlich wieder kommen. Schade, dass es so wenig Einträge in diesem GB gibt.
Viel Erfolg

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20.11.2003, 02.17 Uhr


Hallo zusammen, das ist ja mal eine Webseite mit wirklichen Anregungen und hervorragenden Informationen. Gratulation und meine Hochachtung dem Webmaster. Grüsse aus Köln

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Timothy McNeal
24.05.2003, 16.53 Uhr


Interessante Site!
Lust auf engl.Lyrik und/oder deutsche SF/Fantasy?
Timothy McNeal, "Timeless Without Time" (Poetry Chapbook) - www.shadowpoetry.com
Timothy McNeal, "ACB-Mystery-Reihe" / "VES-Mystery-Reihe" - www.nitzscheverlag.de.vu

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Hauke Wagner
07.02.2003, 20.55 Uhr


Tolle Inhalte!! Besonders die Schreibaufgabe finde ich klasse - eine sehr gute Idee! Bin auf die weiteren Aufgaben gespannt ... Viele Grüße, Hauke.
( www.wagner-verlag.de )

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Holger
27.06.2002, 12.56 Uhr


Unbekannte Autoren und Autoreninnen gesucht

Hi, ich habe meine erste eigene Homepage für unbekannte Autoren gemacht. Dort kann jeder seine Gedichte selber einfügen, ändern und auch wieder löschen. Ich wünsche allen viel Spaß dabei *winkt herum
würde mich auch über email mit tips zu verbesserungen richtig freuen
www.Lyrik-International.de

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Marc
25.04.2002, 21.16 Uhr


Bin durch die Lyrikecke auf eure Seite gestoßen und kann euch nur ein großes Kompliment aussprechen, solche Pages sind wichtig und leider viel zu selten. Würde gerne bei der Schreib-Ecke teilnehmen, leider neigt mir das Gedichte-Schreiben weniger als das Verfassen von Kurzgeschichten. Diese kann man auch auf meiner Homepage ( www.marccarnal.at.tt ) nachlesen. Ein Gegenbesuch würde mich freuen, Ciao.

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